Tagebuch eines Sturmartilleristen

Tagebuch eines Sturmartilleristen
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Bei diesem Buch handelt es sich um die Aufzeichnungen eines Sturmartilleristen in der Sturmgeschütz Abteilung 210 und der Sturmgeschütz Brigade 244

Das Tagebuch wurde während des Krieges und kurz nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft geschrieben.

 Der ehemalige Sturmartillerist berichtet über die Grausamkeiten genauso, wie über die schönen Momente, welche er auch erlebte. Da er als Ladeschütze, Bordfunker und Richtkanonier, sowie auch als Sturmgeschützfahrer und kurze Zeit in der Schreibstube eingesetzt war, kann er detaillierte Angaben zu vielen Bereichen machen.

Interessant ist es z. B. das die Abteilung 210 über 22 Sturmgeschütze auf Fahrgestell des Panzer IV verfügte.

Historiker werden sagen, das kann nicht sein, dagegen kann der Autor halten, dass die Sturmgeschütze IV nicht für die Abteilung bestimmt waren, diese aber einfach vom Bahnhof weg übernommen wurden. Der Irrtum klärte sich zwar später auf, es war aber schon zu spät. Alle bis auf ein Sturmgeschütz IV (kam zur StuG Abt 249) wurden im Kessel von Kamenz - Podolsk vernichtet.

Ebenso weiß ich von ihm, dass der Wechsel, z. B. bei der Zuführung der verschiedenen Sturmgeschütz - Ausführungen, oft zu großen Problemen mit den Ersatzteilen führte. Viele Teile, welche für bestimmte Ausführungen vorgesehen und vorhanden waren, passten nun aber einfach nicht mehr bei neueren oder eben bei den älteren Ausführungen.

Eine für mich große Überraschung war auch, wie viele Sturmgeschütze alleine bedingt durch Schäden an Motoren und  Laufwerken ausfielen. Teilweise wundert es einen sehr, das die Sturmgeschütze überhaupt bis zur Front kamen.

Aber lest es selber nach in diesem Buch!

Auf jeden Fall ist hier ein sehr interessantes Werk entstanden, welches nicht nur für den Historiker interessant sein dürfte!

Weiterhin befindet sich im Buch noch ein Bericht mit Fotos über das Zusammentreffen mit den beiden ehemaligen US Soldaten, welche das Kommandeursgeschütz (244) 1945 mit einer Bazooka vor St. Vith abgeschossen hatten.

So war es möglich ein Werk entstehen zu lassen, welches bis ins Detail geht. (Autorentext)

 

  • 127 Seiten im DIN A 4 Format mit zahlreichen Fotos ( Hardcover mit Schutzumschlag)

 

  • Originalabschriften von Gefechtsberichten

 

  • Abbildungen der Urkunden, Einsatzkarte, Soldbuchauszüge.

 

  • Bericht über das Zusammentreffen der ehemaligen Gegner nach 60 Jahren mit Fotos!
Tagebuch eines Sturmartilleristen

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Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 11. Juli 2006 in unseren Katalog aufgenommen.

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