Vom U-Boot-Kommandanten zum Staatsoberhaupt
"Karl Dönitz (*16. September 1891 in Grünau bei Berlin; + 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1943 Großadmiral) und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Für wenige Tage im Mai 1945 war er Nachfolger von Adolf Hitler als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches sowie Oberster Befehlshaber der Wehrmacht, ohne dass es zu einer von der Verfassung für das Amt des Reichspräsidenten vorgeschriebenen Wahl noch gekommen wäre." (Aus der Einleitung des Artikels in der Internet-Enzyklopädie WIKIPEDIA) Karl Alman beschreibt das Leben von Karl Dönitz von seiner Geburt, über die Ausbildung zum Seeoffizier, seine Einsätze im Ersten Weltkrieg, seinen Aufstieg im Zweiten Weltkrieg zum Oberbefehlshaber der Marine, die kurze Zeit als Nachfolger von Adolf Hitler als Staatsoberhaupt, sowie seine Verurteilung durch den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg und seine Gefangenschaft. Neu hinzugekommene Kapitel beschreiben sein Leben wieder in Freiheit bis hin zu seinem Tod. Umfangreiches Bildmaterial und Anhänge runden das Werk ab.
Inhalt:
DieJugendzeit
Kinderzeit in Berlin - Schulzeit in Jena
Vom Seekadetten zum Seeoffizier
Der Erste Weltkrieg
Leutnant z. S. Dönitz auf „Breslau"
Einsätze der „Breslau" unter türkischer Flagge
Einsätz bei der U-Boot-Waffe
Zwischen den Kriegen
Torpedoboots-Kommandant bei der Reichsmarine
Mit der „Emden" auf Weltfahrt
Führer der U-Boote
Was ist mit England?
Die U-Boot- Waffe im Krieg
Der Aufmarsch
Das erste Kriegsjahr
Hitler und die U-Boot-Waffe
Hölzerne Schwerter
Die neuen Häfen
Das zweite Kriegsjahr
Die ersten Rudelschlachten
Italienische U-Boote in Bordeaux
Deutsche U-Boote ins Mittelmeer
U-Boote vor der US-Ostküste
Das vierte Kriegsjahr
Der Fall „Laconia"
Der Großadmiral und der Führer
Der Befehlshaber der U-Boote wird Oberbefehlshaber der Kriegsmarine
Der Wachwechsel
Der neue OB der Kriegsmarine und der Führer
Der U-Boot-Krieg
Die letzte Phase der Schlacht im Atlantik
Das Finale im Mai
Das Ende der Schlacht im Atlantik
Die Mission in Italien
Die Krise der U-Boot-Waffe
Das totale U-Boot
Der Mittelmeer-Kriegsschauplatz
U-Boot-Kampf im Mittelmeer
Wird Italien vom Bündnis abfallen?
Die Metox-Krise
U-Boot-Einsatz in fernen Gewässern 1943
Mit dem „Zerstörerknacker" auf Feindfahrt
Im Führerhauptquartier
Umfall der Italiener
Dönitz im Führerhauptquartier
Untergang der „Scharnhorst"
Das Jahr 1944 - Jahr der Bitternis
Im Führerhauptquartier: Die Großkampfschiffe und die Elektroboote
Großlandung Seinebucht
Ist der Gegner in seinem Brückenkopf zu isolieren?
Der 20. Juli aus der Sicht des Ob. d. M.
Der Kampf in der Ostsee
Kampfgruppen der Kriegsmarine im Einsatz
Der Untergang der „Tirpitz"
Der Endkampf in der Ostsee
Das Ende der „Wilhelm Gustloff `
„Lützow" und „Admiral Scheer" im letzten Einsatz
Die letzten Einsätze der U-Boot-Waffe
Dönitz in Gesprächen mit Hitler
Die letzten Rückführungsoperationen
Die Regierung Dönitz
Verlegung nach Plön
Die Teilkapitulation
Kein Rücktritt der Reichsregierung!
Das Nürnberger Militärtribunal
Das „Gericht" wird eingesetzt
Dönitz als „Hauptkriegsverbrecher"
Die Kieler Woche
Das Urteil
In Spandau
Das Ende der Haft
Die Nachkriegszeit
Briefe ehemaliger Gegner
Die letzten 25 Jahre: Wieder in Freiheit
Ein Vierteljahrhundert im Zeitraffer
Die U-Boot-Fahrer und die Bundesmarine
Anlage 1: Karl Dönitz:
Vita und soldatischer Werdegang
Anlage 2: Funkspruch von Großadmiral Dönitz
Anlage 3: Der letzte vollständige Wehrmachtsbericht des Zweiten Weltkrieges
Anlage 4: Das Fazit des U-Boot-Krieges
Quellenverzeichnis - Literaturangabe
Abkürzungsverzeichnis
Geb., 319 Seiten, ca. 100 Abbildungen, Foramt: 24 × 17 cm
"Karl Dönitz (*16. September 1891 in Grünau bei Berlin; + 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1943 Großadmiral) und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Für wenige Tage im Mai 1945 war er Nachfolger von Adolf Hitler als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches sowie Oberster Befehlshaber der Wehrmacht, ohne dass es zu einer von der Verfassung für das Amt des Reichspräsidenten vorgeschriebenen Wahl noch gekommen wäre." (Aus der Einleitung des Artikels in der Internet-Enzyklopädie WIKIPEDIA) Karl Alman beschreibt das Leben von Karl Dönitz von seiner Geburt, über die Ausbildung zum Seeoffizier, seine Einsätze im Ersten Weltkrieg, seinen Aufstieg im Zweiten Weltkrieg zum Oberbefehlshaber der Marine, die kurze Zeit als Nachfolger von Adolf Hitler als Staatsoberhaupt, sowie seine Verurteilung durch den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg und seine Gefangenschaft. Neu hinzugekommene Kapitel beschreiben sein Leben wieder in Freiheit bis hin zu seinem Tod. Umfangreiches Bildmaterial und Anhänge runden das Werk ab.
Inhalt:
DieJugendzeit
Kinderzeit in Berlin - Schulzeit in Jena
Vom Seekadetten zum Seeoffizier
Der Erste Weltkrieg
Leutnant z. S. Dönitz auf „Breslau"
Einsätze der „Breslau" unter türkischer Flagge
Einsätz bei der U-Boot-Waffe
Zwischen den Kriegen
Torpedoboots-Kommandant bei der Reichsmarine
Mit der „Emden" auf Weltfahrt
Führer der U-Boote
Was ist mit England?
Die U-Boot- Waffe im Krieg
Der Aufmarsch
Das erste Kriegsjahr
Hitler und die U-Boot-Waffe
Hölzerne Schwerter
Die neuen Häfen
Das zweite Kriegsjahr
Die ersten Rudelschlachten
Italienische U-Boote in Bordeaux
Deutsche U-Boote ins Mittelmeer
U-Boote vor der US-Ostküste
Das vierte Kriegsjahr
Der Fall „Laconia"
Der Großadmiral und der Führer
Der Befehlshaber der U-Boote wird Oberbefehlshaber der Kriegsmarine
Der Wachwechsel
Der neue OB der Kriegsmarine und der Führer
Der U-Boot-Krieg
Die letzte Phase der Schlacht im Atlantik
Das Finale im Mai
Das Ende der Schlacht im Atlantik
Die Mission in Italien
Die Krise der U-Boot-Waffe
Das totale U-Boot
Der Mittelmeer-Kriegsschauplatz
U-Boot-Kampf im Mittelmeer
Wird Italien vom Bündnis abfallen?
Die Metox-Krise
U-Boot-Einsatz in fernen Gewässern 1943
Mit dem „Zerstörerknacker" auf Feindfahrt
Im Führerhauptquartier
Umfall der Italiener
Dönitz im Führerhauptquartier
Untergang der „Scharnhorst"
Das Jahr 1944 - Jahr der Bitternis
Im Führerhauptquartier: Die Großkampfschiffe und die Elektroboote
Großlandung Seinebucht
Ist der Gegner in seinem Brückenkopf zu isolieren?
Der 20. Juli aus der Sicht des Ob. d. M.
Der Kampf in der Ostsee
Kampfgruppen der Kriegsmarine im Einsatz
Der Untergang der „Tirpitz"
Der Endkampf in der Ostsee
Das Ende der „Wilhelm Gustloff `
„Lützow" und „Admiral Scheer" im letzten Einsatz
Die letzten Einsätze der U-Boot-Waffe
Dönitz in Gesprächen mit Hitler
Die letzten Rückführungsoperationen
Die Regierung Dönitz
Verlegung nach Plön
Die Teilkapitulation
Kein Rücktritt der Reichsregierung!
Das Nürnberger Militärtribunal
Das „Gericht" wird eingesetzt
Dönitz als „Hauptkriegsverbrecher"
Die Kieler Woche
Das Urteil
In Spandau
Das Ende der Haft
Die Nachkriegszeit
Briefe ehemaliger Gegner
Die letzten 25 Jahre: Wieder in Freiheit
Ein Vierteljahrhundert im Zeitraffer
Die U-Boot-Fahrer und die Bundesmarine
Anlage 1: Karl Dönitz:
Vita und soldatischer Werdegang
Anlage 2: Funkspruch von Großadmiral Dönitz
Anlage 3: Der letzte vollständige Wehrmachtsbericht des Zweiten Weltkrieges
Anlage 4: Das Fazit des U-Boot-Krieges
Quellenverzeichnis - Literaturangabe
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Geb., 319 Seiten, ca. 100 Abbildungen, Foramt: 24 × 17 cm
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Sieck: Die U-Bootfahrer und das Ehrenmal in MöltenortAuf einer weit in die Kieler Förde reichenden Landzunge, der ehemaligen Möltenorter Schanze, steht der 15 Meter hohe Sandsteinpfeiler, auf dem der überlebensgroße Seeadler thront. Das Ehrenmal erinnert an die U-Boot-Fahrer der Weltkriege und Friedenszeiten, die auf U-Booten starben und ist allen U-Boot-Fahrern Deutscher Marinen gewidmet. Rund 35.000 in Bronze geschlagene Namen mit den persönlichen Daten stehen für Lebensschicksale. 19,90 EUR (inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten) |
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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 16. August 2006 in unseren Katalog aufgenommen.
