Franz Hutsch
Exportschlager Tod
Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges
Ehemalige Bundeswehrsoldaten verdingen sich bei der amerikanischen Söldner-Firma „Blackwater“,
Ex-Polizisten der GSG9 verkaufen ihr Know-how an den libyschen Staat, Abenteurer jagen Osama Bin Laden. Deutsche Söldner sind eine heiß begehrte Ware, denn der Krieg ist ein lohnendes Geschäft. In sämtlichen Bereichen – vom Nachschub über Verhöre bis hin zum Kämpfen selbst – das Kriegshandwerk wird zunehmend privatisiert und die Gewalthoheit des
Staates wird immer mehr unterwandert. Der Bundeswehr-Experte und Kriegsreporter Franz Hutsch hat in den Krisengebieten der Welt recherchiert und Söldner bei ihrer Ausbildung und ihren Einsätzen begleitet. Er berichtet vom gefährlichen Alltag in einer Branche, die im Geheimen agiert, aber auch von grausamen Verbrechen. Er bringt Licht in das dunkle Geschäft mit der Sicherheit, in dem private Militärfirmen aus Deutschland eine immer größere Rolle spielen.
Auch die Bundeswehr leistet ihren Beitrag. Nicht nur, dass sie ausscheidenden Soldaten eine „zivile“ Ausbildung im Sicherheitsbereich finanziert
und so in die Arme der Söldner-Firmen treibt: Die Bundeswehr kooperiert bereits heute mit privaten Militärfirmen, weil sie mit ihrer neuen Rolle als flexible Einsatzarmee überfordert
ist. Was sind die Konsequenzen für die kriegerischen Konflikte der Gegenwart und der Zukunft? Ist die Kommerzialisierung des Krieges noch aufzuhalten? Welche völkerrechtlichen
Fragen stellen sich? Diese und viele andere Fragen thematisiert Franz Hutschs brisanter Bericht.
Kart., 288 Seiten
Exportschlager Tod
Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges
Ehemalige Bundeswehrsoldaten verdingen sich bei der amerikanischen Söldner-Firma „Blackwater“,
Ex-Polizisten der GSG9 verkaufen ihr Know-how an den libyschen Staat, Abenteurer jagen Osama Bin Laden. Deutsche Söldner sind eine heiß begehrte Ware, denn der Krieg ist ein lohnendes Geschäft. In sämtlichen Bereichen – vom Nachschub über Verhöre bis hin zum Kämpfen selbst – das Kriegshandwerk wird zunehmend privatisiert und die Gewalthoheit des
Staates wird immer mehr unterwandert. Der Bundeswehr-Experte und Kriegsreporter Franz Hutsch hat in den Krisengebieten der Welt recherchiert und Söldner bei ihrer Ausbildung und ihren Einsätzen begleitet. Er berichtet vom gefährlichen Alltag in einer Branche, die im Geheimen agiert, aber auch von grausamen Verbrechen. Er bringt Licht in das dunkle Geschäft mit der Sicherheit, in dem private Militärfirmen aus Deutschland eine immer größere Rolle spielen.
Auch die Bundeswehr leistet ihren Beitrag. Nicht nur, dass sie ausscheidenden Soldaten eine „zivile“ Ausbildung im Sicherheitsbereich finanziert
und so in die Arme der Söldner-Firmen treibt: Die Bundeswehr kooperiert bereits heute mit privaten Militärfirmen, weil sie mit ihrer neuen Rolle als flexible Einsatzarmee überfordert
ist. Was sind die Konsequenzen für die kriegerischen Konflikte der Gegenwart und der Zukunft? Ist die Kommerzialisierung des Krieges noch aufzuhalten? Welche völkerrechtlichen
Fragen stellen sich? Diese und viele andere Fragen thematisiert Franz Hutschs brisanter Bericht.
Kart., 288 Seiten
Diesen Artikel haben wir am Freitag, 29. Mai 2009 in unseren Katalog aufgenommen.
